Der Film untersucht das nomadische Potenzial des Menschen. Entdeckerlust und Neugier, Flucht und Vertreibung haben diesen nomandischen Kern geprägt. Der Film begleitet die Künstler von Mangan25 bei Expeditionen auf allen bewohnten Kontinenten. Sie bereisen extreme Habitate, begegnen besonderen Biografien und außergewöhnlichen Protagonisten auf der ganzen Welt. Bei ihren Begegnungen mit Indigenen vor Ort kommen auch Traumatisches und koloniale Verwerfungen zur Sprache. In Australien können sie gemeinsam mit Aborigines das Schicksal des 170 Jahre vermissten Entdeckers Ludwig Leichhardt aufklären.