Der Protagonist Matthias und der Regisseur Christoph haben sich vor über 25 Jahren in einer Klinik kennengelernt, Matthias als Patient, Christoph als Pflegefachmann. Matthias leidet unter einer paranoiden Schizophrenie, die sich in wiederkehrenden Psychosen äussert. Aus der ersten Begegnung ist eine langjährige Freundschaft entstanden. Das verbindende Element ist die Kreativität, für die sich beide begeistern, für die beide brennen. Kunst schafft einen vorteilslosen Begegnungsort. Der Film räumt auf mit dem Klischee der «zwei Gesichter», sondern zeigt, wie facettenreich ein vorbelasteter Mensch sein Leben meistert.